Erschütterungen kommen!

Weltweit und im persönlichen Leben

„Sehet zu, dass ihr den nicht abweiset, der da redet! Denn wenn jene nicht entgingen, die den abwiesen, der auf Erden die göttlichen Aussprüche gab: wie viel mehr wir nicht, wenn wir uns von dem abwenden, der von den Himmeln her redet!
Dessen Stimme damals die Erde erschütterte; jetzt aber hat er verheißen und gesagt: „Noch einmal werde ich nicht allein die Erde bewegen, sondern auch den Himmel.“
Aber das „noch einmal“ deutet die Verwandlung der Dinge an, die erschüttert werden als solche, die gemacht sind, auf dass die, welche nicht erschüttert werden, bleiben.
Deshalb, da wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns Gnade haben, durch welche wir Gott wohlgefällig dienen mögen mit Frömmigkeit und Furcht.
„Denn auch unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.“
Heb. 12:25 – 29 Weiterlesen

Wen beten wir in Wahrheit an?

„Die Gefahr dabei ist, dass – wenn wir in unseren Gottesdiensten zusammenkommen, um Gott anzubeten – er uns irgendwann so ähnlich sieht, dass wir in Wahrheit nur noch uns selbst anbeten.“

Bei der Betrachtung der Hauptseite des Evangeliumsrundfunks (ERF) fand ich einen sehr bemerkenswerten Artikel, der sehr tief geht, vielleicht tiefer als wir es wollen. So tief jedenfalls, wie es das Evangelium meint:

http://www.erf.de/index.php?node=2270-542-3185&fpc=911

Obigen Satz eines Pastors einer amerikanischen Gemeinde, die ihre Jesus-Nachfolge ganz neu ganz ernst überdacht hat und umsetzen will, gilt es im Herzen zu bewegen. Meint ihr nicht?

Frohe Weihnacht und Gottes reichen Segen zum Neuen Jahr

Monotheismus

Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus von deinem Land und von deiner Verwandtschaft und von deines Vaters Hause in das Land, das ich dir zeigen will! So will ich dich zu einem großen Volke machen und dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.
Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dir fluchen; und durch dich sollen alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden!

1.Mo.12:1-3

Heute vormittag sprach Joachim Glasnick über dieses Thema und hat sehr deutlich herausgestellt, wie wichtig es ist dem Ruf Gottes zu folgen und „alles zu verlassen“, um in die Berufung hineinzukommen. Weiterlesen