Enthaltsamkeit “is no rocket science”

“Glaube es oder nicht, der Tag wird kommen, an dem ein Mann sich stark in dich verliebt und Du wirst das Vorrecht haben eines Abends mit ihm zusammenzusitzen und zu berichten, dass, weil du ja nicht fehlerlos bist, während du vielen Jungs einen Korb gegeben hast, du dich aber selbst in den Schlaf geweint hast, in der Hoffnung einer würde einmal kommen, der dich mit Achtung behandeln würde.”

In dem Artikel “Abstinence is Not Rocket Science. Actually, it’s simply a matter of obedience.” (Enthaltsamkeit ist nicht Raketen Wissenschaft. In der Tat ist es einfach eine Sache des Gehorsams) spricht Gina Dalfonzo ein nicht nur in Amerika sehr brennendes Problem an.
In christlichen Gemeinden werden junge Leute in folgender Weise belehrt: “Folge dem Herrn Jesus sei gehorsam, lass dich nicht auf das andere Geschlecht ein und lebe enthaltsam. Eines Tages bekommst du von Gott genau den richtigen Partner, deinen Traumprinzen, der für dich bestimmt ist.” Leider endet das dann sehr oft in Enttäuschung, der Prinz oder die Prinzessen kommt nicht. Denn biblisch gesehen ist dieses Versprechen nicht haltbar. Zwar ist es richtig gehorsam und enthaltsam zu leben. Aber Gott hat nicht verheißen, dass wir den Idealpartner  finden. Er hat uns verheißen, dass, wie es auch immer ausgeht, er uns segnen wird.

Ich finde diesen Artikel wunderbar und sehr notwendig und ich denke, dass dieses Prinzip eigentlich viele Lebensbereiche abdeckt: Ehe und Familie, Beruf und vieles mehr.
Habe zu diesem Artikel noch einen Leserbrief mit folgendem Inhalt geschrieben:
Ein wunderbarer Artikel! Aber ein Aspekt fehlt mir. Worauf warten wir? Eine Prinzessin, einen Kavalier oder Edelmann? Wir können von Isaak und Rebekka lernen. In unserer deutschen Bibel heißt es: “Er (Isaak) gewann sie lieb”. Kann es sein, dass die Erwartungen manchmal zu hoch sind. Ein Freund erzählte mir, dass die jüdischen Weisen lehrten: “Manche Menschen setzten einen Topf auf das Feuer, und er wird heißer und heißer. Manche nehmen einen heißen Topf und er wird kälter und kälter”.

Ich möchte nicht der arrangierten Ehe das Wort reden, aber junge Leute sollten mehr Mut haben, wenn sie wirklich nicht alleine bleiben wollen. Durch den Einfluss von Hollywood usw. muss die  Liebe in der Vorstellung mancher junger Menschen wie ein großer Knall kommen. “Liebe auf den ersten Blick, Schmetterlinge, die Liebe des Lebens, der/die Einzige für dein Leben”. Diese Vorstellungen sind nicht tragfähig. Gott segnet das auch nicht. Gott ist der Einzige, der unsere Leben erfüllen kann. Alles andere ist Götzendienst. Er alleine gibt die Kraft und Liebe seinen Nächsten zu lieben, auch wenn  Seiten zum Vorschein kommen, die nicht vorteilhaft sind.

Manchmal kommt es einem vor als hätten die “Alten” es besser gewusst. Sie, die nicht viel von der Lehre der Wiedergeburt, der Glaubenstaufe, der Geistestaufe, von der göttlichen Heilung, … wussten,  sondern oft “nur” die “kirchliche Sonntagpredigt” kannten,  sangen:

“Wohl dem, der einzig schauet
Nach Jacobs GOtt und Heil;
Wer dem sich anvertrauet,
Der hat das beste Teil,
Das höchste Gut erlesen,
Den schönsten Schatz geliebt,
Sein Herz und ganzes Wesen
Bleibt ewig unbetrübt.”

Paul Gerhardt

 


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Die unruhige Seele

Der Kirchenvater Augustinus hatte in seinen Bekenntnissen einen bedeutenden Satz gesagt, der auch immer mal wieder zu hören ist: „Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Herr.“ Oft wird dieser Satz auf die Wahrheitssuche des Menschen bezogen, der überall sucht und sich dann zu Jesus Christus wendet und Vergebung und Frieden findet. Dies ist in der Tat ein überwältigendes Ereignis! Der Tag der Wiedergeburt und Erneuerung. Die Bibel redet überschwänglich davon: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: “Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurch gedrungen!” 1 Mehr ‘Die unruhige Seele’

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Die Große Inkompatibilität

Ihr Lieben zum Gelingen der kommenden Festtage und darüber hinaus des ganzen Lebens wünsche ich Euch allen von Herzen Gottes Segen.
Als Medizin dafür – auch gerade im Anbetracht der oft  tückischen Festtage  -  fand ich folgenden schönen, tiefsinnigen Artikel in “Christianity Today”, den ich unverzüglich übersetzt habe.

Die Große Inkompatibilität
Jesus interessiert sich für die seltsamsten Dinge
Mark Galli

In jedem Bereich unseres Lebens werden wir aufgefordert nach Kompatibilität zu streben. Man sagt uns wir sollen Freunde finden, die kompatibel mit unseren Interessen sind, einen Job, der mit unseren Gaben kompatibel ist, eine Gemeinde, die mit unserer Theologie kompatibel ist und einen Ehepartner, der oder die rundum kompatibel ist! Natürlich steckt darin eine gewisse Weisheit. Mehr ‘Die Große Inkompatibilität’

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Dienen heißt Leiden

Ein Artikel aus “Christianity Today”, den ich neuerlich las, hat einen sehr starken Eindruck auf mich gemacht. So dass ich der Überzeugung bin, dass ihn jeder lesen sollte. Seine Beherzigung könnte uns allen echte Heilung bringen, sowohl dem Einzelen als auch den Gemeinden. Mich selbst jedenfalls hat er sehr getroffen. Da er natürlich in Englisch ist, habe ich mich bemüht ihn zu übersetzen. Wahrscheinlich nicht ganz genau und auch nicht ganz ohne Fehler. Wer ihn gerne im Original lesen möchte findet ihn hier.

Bitte teilt mir Eurer Verbesserungsvorschläge mit.

Dienen ist Leiden

Wenn der Apostel Paulus Erschöpfung, Verdruss und Sorge in seinem Dienst kannte, warum denken wir wir könnten dies in unserem Dienst  vermeiden?

Nordamerikanische Christen sind auf die Leiden der Christen auf der Südhalbkugel zumindest seit 1996 aufmerksam gemacht worden, als eine Koalition von Katholiken, Protestanten und jüdische Aktivisten begannen das Augenmerk auf die Christenverfolgung jenseits des Westens zu lenken. Wenn Christen, speziell solche vom Westen, sich um die weltweite Christenverfolgung kümmern, sehen sie diese durch die Brille der Menschenrechte.
In Folge der globalen Auseinandersetzung hilft uns der Pastor und Evangelist aus Sri Lanka Ajith Fernando Leiden als einen wesentlichen Bestandteil von Jüngerschaft zu erkennen, und dies gilt insbesondere für solche, die zu Leitern berufen sind. Mehr ‘Dienen heißt Leiden’

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Das Netz

Das Netz  – Angst davor?
(Einige – lange nicht vollständige- Gedanken zum Thema: Internet)
in der Tat hat das Internet mit all seinen sozialen Netzen die Welt in drastischer Weise verändert, man könnte auch sagen eingesponnen. Und doch behaupte ich: Es hat sie nicht verändert! Nicht wirklich, nicht wesentlich!

Bruce Sterling beschreibt in der FAZ ein auf den ersten Blick verblüffendes Beispiel:
Der von ihm geschätzte Physiker alten Schlages  Richard Feynman löst ein Problem auf folgende Weise:
Er schreibt das Problem auf. Denkt scharf darüber nach. Dann schreibt er die Lösung auf.

Sein Alterego neueren Typs geht mit dem Problem so vor: Er gibt es in eine Suchmaschine ein, formuliert es in seinem Blog, tweetet es an seine Freunde ..  nutzt youtube usw., so, dass er sein Problem quelloffen macht und zu guter Letzt kann er auch noch einen Apparat bauen und so tun als hätte er es gelöst, veröffentlicht diesen und hofft darauf, dass andere ihn nachbauen und ein Feedback geben. Ach ja,  Flickr steht auch noch zur Verfügung mit seinem Foto-Archiv. Vielleicht hat sich ja in der Vergangenheit jemand damit auseinander gesetzt?
Doch damit – so sagt der erste Freyman – ist das Problem keineswegs gelöst …. Aber – so sagt er zweite – er hat eine Menge über die Bedeutung seines Problems und seine soziale Relevanz erfahren.

In seinen weiteren Ausführungen wälzt sich der Autor um das Problem der Gleichzeitigkeit und kommt letztlich zum Schluss, den ich mit den Worten eines Mannes formuliere, der vor langer Zeit gelebt hat und sehr, sehr weise war: Nichts Neues ist unter Sonne!”
Frank Schirrmacher auch FAZ beschäftigt sich sehr intensiv mit dem Internet und seinen Folgen. Er spricht gar von der Auswanderung des Geistes aus dem Kopf des Menschen in die “cloud” des Internets. Die Algorithmen würden, wenn ich ihn richtig verstanden habe – seine Gedanken sind echt kompliziert -, sich quasi verselbständigen und durch die Gleichzeitigkeit des Wissens zu einer eigenen Universalintelligenz werden. Bedrohliche Aussichten?

Was Sterlings Aussagen anbetrifft ist es doch so: Die Wissenschaftler haben auch in früheren Zeiten ähnlich gearbeitet: Sie sind auf Kongressen zusammengekommen, haben ihre neuesten Erkenntnisse getauscht, haben ihre Probleme öffentlich gemacht – wenn die Fürsten es erlaubten, was betreffs der Herstellung von Gold, neuen Waffen und einigen anderen hochgeheimen Dingen natürlich nicht geschah. Und dennoch gelang diese Geheimhaltung auf Dauer nicht. Neue Techniken und Fertigkeiten fanden ihren Weg hinaus in die weite Welt.
Handwerkergesellen brachten sie in ihren Wanderjahren in andere Länder und brachten neue Kenntnisse zurück in die Heimat?
Der Austausch geht heute natürlich viel, viel schneller. Aber was ist Zeit? Bei dir Herr sind 1000 Jahre wie ein Tag, ein Tag wie eine Wache in der Nacht! Und Einstein hat mathematisch bewiesen: Zeit ist relativ!

Algorithmen, laut Wikipedia  Lösungsverfahren,  genau definierte Handlungsvorschriften zur Lösung von  Problemen in endlich vielen Schritten, hatten schon immer die Tendenz auszuwandern. Von der Erfindung des Rades über das Schießpulver, Atombombe bis hin zum Internet. Da halfen keine Patentrechte und keine Grenzen. Es ging nur sehr langsam. Aber sie wurden Allgemeingut!

Ich behaupte, dass sich durch den technischen Fortschritt sehr viel geändert hat, aber das Wesentliche, das wirklich Bedeutende eben nicht! Hunger und Krieg gibt es heute mehr als früher, Sklaverei ebenfalls, in ganz übler Weise! Und sind wir nicht alle Sklaven der Großkonzerne, finanzieren sie durch unseren Konsum … Die Grenzsperren der Raubritter, die früher überall im Land herumstanden, sind keineswegs verschwunden, sondern befinden sich heute an anderer Stelle, um Arme ärmer zu machen und Reiche reicher! Kaum jemand in den Medien kümmert sich um echte Ursachenforschung! Kriege, Versklavung ihre Ursache hat der Apostel Jakobus in seinem Brief deutlich lokalisiert: Jak. 4:1: Woher kommen Kriege, und woher kommen Streitigkeiten unter euch? Kommen sie nicht von den Lüsten, die in euren Gliedern streiten? Ihr seid begehrlich und habt nicht, ihr mordet und eifert und könnt es doch nicht erlangen; ihr streitet und kriegt. Ihr erlanget es nicht, weil ihr nicht bittet; ihr bittet und bekommt es nicht, weil ihr übel bittet, um es mit euren Wollüsten zu verzehren.” Klingt in den Ohren des modernen Menschen fremdartig, aber trifft den Kern! Es ist einfach die Wahrheit.

Und Sklaverei? Sklaven der Laster und Leidenschaft werden auch nicht durch moderne Psychologie, Medizin, Psychiatrie  frei! Wohl gemerkt, ich bin froh über meinen Zahnarzt, über die Kopfschmerztablette über viele Errungenschaften der Medizin und Technik und danke Gott dafür. Aber halten wir fest, der Mensch ist nicht wirklich freier geworden. Gewiss in der so genannten 1.Welt scheint es so als sei das Leben komfortabler, besser, gerechter geworden, aber keineswegs für alle und global gesehen stimmt dies schon gar nicht? Die grosse Illusion zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als könne man die Welt nun durch Technik und Fortschritt in eine glorreiche Zukunft führen, ist fürchterlich enttäuscht worden. Die Weltkriege und Weltrevolutionen haben unendlich viele Opfer gefordert und fordern sie noch. Und auch in unserer Gesellschaft gibt keine Lobby für die aller Wehrlosesten, die Ungeborenen, die kaum gezeugt in ihren ersten Tagen, Wochen und Monaten einfach abgetrieben werden und damit in vielen Fällen auf dem Altar der Götzen Wohlleben und Selbstverwirklichung geopfert werden.

Und das Internet, mit Facebook, Twitter, Flickr ….? Gut, heute ist dadurch der ganze Erdball näher zusammen gerückt. Dafür hatten die Menschen früher dünnere Wände mussten sich mehr gegenseitig helfen und erfuhren, die  für sie in ihrem Umkreis wichtigen Informationen relativ schnell und direkt. Ihr Dorf war ihr Dorf. Für manchen von uns ist vielleicht die Welt sein Dorf.
Und der Datenschutz?  Google, CIA..? Welches Informationssystem hat jemals das der katholischen Ohrenbeichte erreicht? Und wehe wer nicht regelmäßig dorthin ging. Bis zur Reformation wusste jeder Ortspriester, was bis in die Schlafzimmern hinein geschah und wie viel jeder zu vererben hatte aus zweier, dreier und mehrerer Zeugen Mund. Die wichtigen Dinge wusste dann bald dezidiert der Bischoff. Umfassenderes Wissen bei höchst intelligenter Filterung ist wohl kaum möglich!
Im Übrigen weiß in dörflichen Gesellschaften so wie so jeder alles von jedem. Viele sind  aus dieser Enge in die Städte geflohen und manche haben dann später über ihre Einsamkeit und Anonymität geklagt. Was ist nun besser?
Ok. Was die Veränderung der Welt durch Technik anbetrifft, fällt  sofort die Zunahme an Mobilität auf. Schon beim Siegeszug der Eisenbahn entstand eine Unzahl von Abhandlungen, die prognostizierte, was alles durch diese Errungenschaft hervorgerufen würde! Das Spektrum reichte von enthusiastisch, positiv – Lösung der Weltprobleme! – bis hin zu  pessimistisch: Durch den schnellen Ortswechsel, den die Menschen nicht verkraften würden, käme es zu erheblich psychischen Problemen!
Alles Schnee von gestern, keiner interessiert sich mehr dafür. Die wesentlichen Probleme des Menschen wurden nicht, auch nur ansatzweise gelöst! Vielleicht wurde manches eher schlimmer. Interessant nur, dass Gott in seinem Buch der Zukunft, nämlich der Offenbarung nichts darüber schreibt! Hat er das alles nicht gewusst? Er hat es! Doch für ein Leben mit oder ohne Gott ist das alles von geringer Bedeutung. Durch das Internet wird viel Müll und werden viele Versuchungen nahe an den Nutzer herangebracht – modern ausgedrückt: “einen Klick weit”, doch gab es auch das schon immer! Möglicherweise nur eine Tür weit! Vielleicht war die Beeinflussung nicht so massiv, aber doch heißt es schon vor 2000 Jahren, dass die Welt im Argen liegt! Heile Welt gibt es erst, wenn Jesus regiert und auch dann bedarf es der Blätter vom Baum des Lebens!
Natürlich könnte das Internet auch so etwas wie das “sprechende Bild” des Antichristen sein – wie man es schon nicht ganz zu unrecht vom Fernseher gesagt hat. Aber ob es sich beim “redenden Bild” um ein magisches Wunderwerk oder um ein technisches Ding handelt. Entscheidend ist und wird sein, wie jeder persönlich mit seinem Gott lebt. In Aufrichtigkeit und enger Beziehung. “Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.” Jo 15:5
Das Netz können und sollten wir nutzen, so wie wir viele Errungenschaften der Technik selbstverständlich nutzen. Echte Gemeinschaft kann aber nicht durch das Netz ersetzt werden und echte Gemeinschaft mit Gott und mit Glaubensgeschwistern in Familie und Gemeinde ist unbedingt nötigt, um nicht in irgendeinem Spinnennetz gefangen und dort ausgesogen zu werden.

Die Gefahr sich in virtuelle Räume zu flüchten ist sicher vorhanden, ob es der Roman ist, die Filmwelt, moderne Märchen, mit denen man zeitweise der Wirklichkeit zu entrinnen sucht oder digitale Virtualitäten (Neudefinition?). Schon Paulus der Völkerapostel warnte davor, dass man sich von der gesunden Lehre abwenden werde, hin zu Fabeln und Märchen, dem eben, wonach einem die Ohren (und die Augen) jucken.
Doch wollen wir uns nicht “grauen lassen”. Der Feind steht vor der Tür, um mit den Worten von Corrie ten Boom zu reden, aber schicken wir Jesus hin, der wird mit ihm fertig!

Gernot

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Pädophilie und andere Laster

In der Bibel werden sie Knabenschänder genannt und sie werden in einem Atemzug mit Unzüchtigen, Götzendienern, Ehebrechern, Dieben, Geizigen, Trunkenbolden. Lästerern und Räubern genannt. Von  allen wird gesagt, dass sie das Reich Gottes nicht erben werden.

Deutliche Worte! In dieser Beziehung jedenfalls gibt es da gar keinen Unterschied!  Sie gehören nicht zum Reich Gottes! Mehr ‘Pädophilie und andere Laster’

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Erschütterungen kommen!

Weltweit und im persönlichen Leben

„Sehet zu, dass ihr den nicht abweiset, der da redet! Denn wenn jene nicht entgingen, die den abwiesen, der auf Erden die göttlichen Aussprüche gab: wie viel mehr wir nicht, wenn wir uns von dem abwenden, der von den Himmeln her redet!
Dessen Stimme damals die Erde erschütterte; jetzt aber hat er verheißen und gesagt: “Noch einmal werde ich nicht allein die Erde bewegen, sondern auch den Himmel.”
Aber das “noch einmal” deutet die Verwandlung der Dinge an, die erschüttert werden als solche, die gemacht sind, auf dass die, welche nicht erschüttert werden, bleiben.
Deshalb, da wir ein unerschütterliches Reich empfangen, lasst uns Gnade haben, durch welche wir Gott wohlgefällig dienen mögen mit Frömmigkeit und Furcht.
“Denn auch unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.”
Heb. 12:25 – 29 Mehr ‘Erschütterungen kommen!’

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Wen beten wir in Wahrheit an?

“Die Gefahr dabei ist, dass – wenn wir in unseren Gottesdiensten zusammenkommen, um Gott anzubeten – er uns irgendwann so ähnlich sieht, dass wir in Wahrheit nur noch uns selbst anbeten.”

Bei der Betrachtung der Hauptseite des Evangeliumsrundfunks (ERF) fand ich einen sehr bemerkenswerten Artikel, der sehr tief geht, vielleicht tiefer als wir es wollen. So tief jedenfalls, wie es das Evangelium meint:

http://www.erf.de/index.php?node=2270-542-3185&fpc=911

Obigen Satz eines Pastors einer amerikanischen Gemeinde, die ihre Jesus-Nachfolge ganz neu ganz ernst überdacht hat und umsetzen will, gilt es im Herzen zu bewegen. Meint ihr nicht?

Frohe Weihnacht und Gottes reichen Segen zum Neuen Jahr

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